smovey


Trainings- und
Therapiegerät


smovey

 

Entstehungsgeschichte


 

Johann Salzwimmer, Tennislehrer und begeisterter Skifahrer aus der Region Steyr/Ennstal erhielt Mitte der 90iger Jahre die Diagnose Parkinson.
Er gab sich aber mit den üblichen Therapiemethoden nicht zufrieden, sondern sucht nach Etwas, das sein Zittern in den Händen verringern konnte. Zunächst ging er – zwei Tennisschläger schwingend – spazieren. Um die Wirkung effektiver zu machen, montierte er ein Schlauchstück um die Schläger und befüllte diese mit ein paar Kugeln. Dadurch war die Schwungmasse größer und „Salzhans“, wie er genannt wird, hatte das Gefühl, dass es ihm besser ging, wenn er diese umfunktionierten Schläger schwang. Damit waren die smoveys geboren…

 

Nicht nur der behandelnde Arzt war von dieser Idee begeistert, sondern auch Willi Enzlberger, der spätere Gründer der smovey GmbH. Dieser organisierte innerhalb kürzester Zeit eine österreichische Integrationswerkstatt, in der seit dem smoveys in Handarbeit von Menschen mit Beeinträchtigung hergestellt werden. Verwendet werden außerdem nur hochwertigste Materialien.

 

Ein genau durchdachtes Ausbildungs- und Vertriebssystem machten es möglich, dass die smovey (der Name setzt sich zusammen aus: „swing-smile-move“) einem immer größer werdenden Kreis bekannt wurde.


 

Aufbau und Wirkungsweise


 

Smoveys bestehen aus einem Spiralschlauch, in dem sich vier Stahlkugeln befinden, sowie einem Griffsystem mit Dämpfungselementen. Sie wiegen jeweils 0,5 kg, bei Bewegung kann die Schwungmasse bis zu 5kg erreichen und es werden außerdem durch die sich im gerillten Schlauch bewegenden Kugeln Vibrationen mit einer Frequenz von ca. 60 Hertz erzeugt.

 

smovey-kugeln

 

Diese deutlich spürbaren Vibrationen regen u.a. die Reflexzonen in den Händen an, aktivieren das Lymph- und Nervensystem und trainieren die Tiefenmuskulatur. Smoveys werden von immer mehr ÄrztInnen empfohlen, so z.B. von

 

Dr. Dieter Volc, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Spezialist für Parkinson und zentrale Bewegungsstörungen

Dr. Paul Sevelda, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Präsident der österreichischen Krebshilfe,

Dr. Hans Tilscher, Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie und

Dr. Christoph Michlmayr, Facharzt für Orthopädie.


 

Einsatzmöglichkeiten


Mittlerweile werden die grünen Ringe vielseitig eingesetzt. Neben ÄrztInnen empfehlen sie auch  PhysiotherapeutInnen, FitnesstrainerInnen, EnergetikerInnen, SeniorenaktivtrainerInnen, ApothekerInnen, PädagogInnen etc. in unterschiedlichen Einsatzbereichen wie z.B.:
 

  • Aufbau der Tiefenmuskulatur und Lösen von Verspannungen
  • Stärkung des Immunsystems (Aktivierung des Lymphsystems
    und der Thymusdrüse)
  • Gewichtsabnahme und Körperstraffung
  • Stressabbau
  • Unterstützung der Behandlung bei Depressionen und Burnout
  • neurologische Erkrankungen (Parkinson, Alzheimer, Multiple
    Sklerose)
  • Rehabilitation nach Unfällen und Operationen
  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • rheumatische Erkrankungen
  • Osteoporose- und Sturzprophylaxe

 

Smoveys können indoor, outdoor und im Wasser eingesetzt werden. Das Training kann entspannend oder aktivierend gestaltet werden, sowie im High Intensity Training (HIT) genutzt werden.

 

Und: smovey-Training macht Spaß!

 

Ich setze smovey sowohl beim Fitnesstraining als auch beim Seniorenaktivtraining gerne als Ergänzung ein.